Die meisten Interessenten entscheiden am ersten Foto, ob sie weiterlesen.
Auf den Portalen entscheidet das Titelbild, ob jemand das Exposé überhaupt öffnet. Handyfotos mit schiefen Linien und eingeschalteter Deckenlampe kosten Aufrufe, und fehlende Aufrufe kosten am Ende Geld.
Wir bringen einen Fotografen mit, der Immobilien fotografiert und keine Hochzeiten. Vor dem Termin gehen wir gemeinsam durch, was aus dem Bild muss und welche Räume Tageslicht brauchen. Nachbearbeitet wird die Belichtung, nicht die Immobilie.
Was wir zum Fototermin mitbringen
- Weitwinkel und Stativ, damit Räume so wirken, wie sie sind
- Aufnahmen bei Tageslicht, notfalls an einem zweiten Termin
- Außenaufnahmen zu der Tageszeit, die zur Himmelsrichtung passt
- Ein Titelbild, das zur Immobilie passt, nicht das schönste Detail
- Bilder in den Auflösungen, die Portale und Exposé brauchen
Wann die Fotos entstehen sollten
Am besten, bevor das Objekt online geht, und nicht mitten in der Vermarktung. Ein nachgeschobener Bilderwechsel setzt die Anzeige bei den Portalen in der Sortierung zurück, und die ersten Tage sind die mit den meisten Aufrufen.